Warum sich Wartung lohnt
Ein Computer läuft jahrelang ohne Probleme. Und fällt dann an einem Montagmorgen aus. Fast immer gab es vorher Anzeichen: Der Lüfter wurde lauter. Das Gerät wurde wärmer. Das Hochfahren dauerte immer länger. Bei einer Wartung suchen wir genau nach solchen Zeichen.
Was wir dabei machen
- Innen reinigen. Staub ist die häufigste Ursache für zu hohe Temperaturen. Wir reinigen Kühler und Lüfter.
- Temperaturen messen. Zu hohe Werte deuten auf verschlissene Teile hin.
- Festplatte prüfen. Festplatten melden selbst, wenn sie Fehler entwickeln. Wir lesen diese Werte aus. Oft warnen sie Monate vorher.
- Updates einspielen. Windows und alle Programme mit Internetzugang: Browser, PDF-Anzeige, Office.
- Aufräumen. Viele Programme starten unbemerkt mit. Das bremst. Wir schalten ab, was nicht gebraucht wird.
- Platz schaffen. Alte Reste von Updates belegen oft viele Gigabyte.
- Sicherung testen. Eine Sicherung, die noch nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung. Wir prüfen das stichprobenartig.
Wie oft ist sinnvoll?
Bei einem normalen Computer zu Hause reicht einmal im Jahr. Steht das Gerät auf einem Teppich oder leben Tiere im Haushalt, ist zweimal im Jahr besser. Staub und Tierhaare setzen die Kühler erstaunlich schnell zu.
Eine Wartung dauert meist 45 bis 60 Minuten. Was das kostet, steht unter Preise. Passend dazu: Datensicherung und Viren entfernen.